Initiative Wahlplattform
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir finden die Initiative zu einer Wahlplattform von den
"Unabhängigen-Kandidaten" durchaus begrüßenswert. Aber sie kommt aus
mehreren Gründen einfach zu spät.
Für uns, der Deutschen Arbeitslosen Partei, ist eine Teilnahme an dieser
Aktion für die Landtagswahl am 17.9.06 schon deshalb nicht mehr möglich, weil
unsere Vorbereitungen zu dieser Wahl schon zu weit fortgeschritten sind. Wir
haben unsere Beteiligungsanzeige und unsere Kandidatenbenennung für eine
Landesliste schon beim Landeswahlleiter eingereicht und werden in der nächsten
Woche mit der Sammlung der Unterstützerunterschriften beginnen.
Grundsätzlich wäre auch zu bedenken, dass eine Listenverbindung mehrerer
kleiner Parteien bei Landtagswahlen in Berlin nicht zugelassen ist. D. h., es
müsste zu diesem Zweck eine neue Partei gegründet werden. Das dürfte aber bis
zum 17.5.06 nicht mehr möglich sein. Denn verschiedene Parteien, die sich bis
jetzt noch nicht einmal kennen, werden sich wohl schwerlich in so kurzer Zeit auf
ein neues gemeinsames Programm, wahrscheinlich nicht mal mehr auf einen
gemeinsamen Namen einigen können.
Von den "Unabhängigen Kandidaten" ist aber wohl mehr daran gedacht,
dass Mitglieder anderer Parteien und Initiativen auf einer Liste der
"Unabhängigen Kandidaten" zur Wahl antreten könnten / sollten. Diese
Möglichkeit hat aber sehr enge Grenzen. Nach dem Berliner Wahlgesetz ist diese
Möglichkeit zwar vorgesehen, aber unter der Vorraussetzung, das die parteilosen
/ parteifremden Kandidaten auf der Liste nur die Ausnahme oder wenigstens in
der Minderheit sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die "Unabhängigen
Kandidaten" so viele eigene Kandidaten haben, dass sie noch mehrere
parteifremde Kandidaten aufstellen könnten.
Auch bei dieser Variante müsste man sich vorher darüber verständigen, für
welches Programm man steht. Das müsste man den Wählern, die diese Liste wählen
sollen, ja erklären können. Nur dagegen zu sein (wogegen eigentlich?), ohne
eine Alternative oder wenigstens Forderungen zu definieren, scheint uns etwas
wenig zu sein.
Wir haben aber durchaus Interesse daran, für die Zeit nach der Wahl am 17.9.06,
über eine Zusammenarbeit zu sprechen und wären bereit an einem diesbezüglichen
Treffen teilzunehmen.
Da es uns aber nicht nur darum geht irgendwie an Wahlen teilzunehmen, sondern
wir ein bestimmtes Programm bzw. bestimmte Inhalte / Forderungen vertreten
wollen, wäre es vielleicht sinnvoll, wenn alle, die an einem Treffen Interesse
haben, mal ihre WEB - Adresse bekannt geben würden. Ein sinnvolles Gespräch
kann sich ja wohl nur ergeben, wenn man weiß, mit wem man da zusammen kommt. Es
wäre wohl recht uneffektiv, wenn man sich bei einem Treffen erst gegenseitig
erklären müsste, was man will und wofür man steht.
Unter www.DeutscheArbeitslosenPartei.de
kann sich jeder darüber informieren, wer wir sind und wofür wir stehen. Dann
kann jeder selbst entscheiden, ob er es für sinnvoll hält, uns mit zu einem
Gespräch einzuladen.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXXXXXXXXX
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Sehr geehrter Herr Michalak,
gerne nehmen wir Ihre Initiative auf und stehen Ihnen und auch anderen Gruppierungen zu Gesprächen zur Verfügung. Der Landesverband der Offensive D stellt keinerlei Bedingungen um mit anderen Gleichgesinnten eine gemeinsame Plattform zu gründen oder Einzelkandidaten auf unseren Listen kandidieren zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Jochim
Landesvorsitzender
Offensive D - Landesverband Berlin
Partei Rechtsstaatlicher Offensive
Alt-Reinickendorf 23/24
13407 Berlin
Tel.: 030 / 34 33 35 80
Fax: 030 / 34 33 35 85
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Ich weiß nicht wer die Güte hatte und meine Emailadresse auf diesen
Verteiler zu setzen. Aber ich bin nicht interessiert. Daher verzichte
ich gern auf weitere Mails. Löschen Sie bitte in Ihren Verteilern die
Adresse ###############. Danke.
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Im web ist frau und man nun mal vor solchen Unsinn nicht zu schützen - schade
das Sonnekindchen.....
"Martin
Sonneborn TITANIC" <sonneborn@titanic-magazin.de> schrieb am
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Sehr
geehrte Angeschriebene, der
Einfachheit halber nutze ich die schön ausgearbeitete Adressenliste der
unfähigen politischen Konkurrenz von "Demokraten" und
"Unabhängigen". Die
PARTEI möchte in Deutschland die Macht übernehmen und das Merkel stürzen. Die
Berlin-Wahl sehen wir als wichtigen Schritt in diese Richtung, deshalb haben
wir verschiedene engagierte Kleinparteien (Berg-Partei, FAZ, Teile der APPD
u.a.) unter unserem Dach vereint - und warten jetzt darauf, daß auch Sie die
Zeichen der Zeit erkennen und überlaufen! Es gibt noch niedrigere
Mitgliedsnummern, und Die PARTEI vergißt niemanden, der ihr den Weg an die
Macht geebnet hat! Kommen
Sie zu uns, wählen Sie uns, greifen Sie nach der Macht mit uns! Es kann
links und recht von der PARTEI nichts geben. Es darf
links und recht von der PARTEI nichts geben. Und es wird
links und recht von der PARTEI nichts geben! Martin
Sonneborn Bundesvorsitzender
Die PARTEI |
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Sehr
geehrte Angeschriebene,
der Einfachheit
halber nutze ich die schön ausgearbeitete Adressenliste der unfähigen
politischen Konkurrenz von "Demokraten" und "Unabhängigen".
Die PARTEI
möchte in Deutschland die Macht übernehmen und das Merkel stürzen. Die
Berlin-Wahl sehen wir als wichtigen Schritt in diese Richtung, deshalb haben
wir verschiedene engagierte Kleinparteien (Berg-Partei, FAZ, Teile der APPD
u.a.) unter unserem Dach vereint - und warten jetzt darauf, daß auch Sie die
Zeichen der Zeit erkennen und überlaufen! Es gibt noch niedrigere
Mitgliedsnummern, und Die PARTEI vergißt niemanden, der ihr den Weg an die
Macht geebnet hat!
Kommen Sie
zu uns, wählen Sie uns, greifen Sie nach der Macht mit uns!
Es kann
links und recht von der PARTEI nichts geben.
Es darf
links und recht von der PARTEI nichts geben.
Und es wird
links und recht von der PARTEI nichts geben!
Martin
Sonneborn
Bundesvorsitzender
Die PARTEI
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Lieber herr
Michalak,
gerne nehme ich
Ihre Initiative auf und fordere alle Gruppierungen auf, sich kurzfristig zu einem
gemeinsamen gespräch zu treffen. Ziel sollte es sein, sich auf ein gemeinsames
Rahmenprogramm zu verständigen und gemeinsam auf einer Liste an den Wahlen
teilzunehmen. Es wäre törricht, zu glauben, als Einzelgruppe die Fünf - Prozent
- Hürde zu meistern! Zudem sollte nicht unterschätzt werden, daß die
Volksparteien zum Beispiel die Ziele der Elternpartei wahrscheinlich nahezu
wortwörtlich abschreiben werden - ob sie sich nach der Wahl daran erinnern
können, das ist eine ganz andere Frage!
Im Anhang füge
ich das Kurzprogramm der DEMOKRATEN sowie eine längere Ausführung dazu an, um
Ihnen einen Eindruck von einem Rahmenprogramm zu bieten. Unter diesem weiten
Dach lassen sich eine Fülle von Einzelforderungen oder Gruppeninteressen
mühelos unterbringen. Schreiben Sie den DEMOKRATEN, unter welchen Bedingungen
Sie an einer gemeinsamen Plattform Interesse haben, wir laden Sie dann zu einem
Gespräch - alle 14 tage montags bei Credo in der Rankestrasse 8 (Los Angeles
Platz) herzlich gerne ein.
Mit
freundlichem Gruß
Hermann
Meemken
(Vorstand
DEMOKRATEN)
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Guten Tag,
wir möchten gerne mit Ihnen zusammen an der Berlin-Wahl zum
Ziele und Ideen hat jeder von Ihnen, ob es gemeinsam geht möchte ich probieren!
Ohne Landes u. Bezirksliste in allen 12 Wahlkreisen von Berlin, braucht
eine "Sonstige-Partei" nicht antreten!
Keine Wirkung!
Die Wahlaktion kostet sehr viel Arbeit und Geld, 4420
Unterstützungsunterschriften sind beglaubigt vom Bezirkswahlamt bis zum
Die Beteiligungsanzeige muss bis zum
Diese Anforderungen gelten für alle Parteien die nicht im Landtag oder
Bundestag vertreten sind.
1% - 3% der Stimmen gewinnen, ist nur gemeinsam zuschaffen. Dann hat man
Wirkung!
Wer sich das ernsthaft antun möchte kann sich bitte melden! oder so
weitermachen wie bisher!
Ende meiner Wahlplattform-Aufruf-Aktion ist der
Ich persönlich möchte nicht mehr als exotischer Einzelkandidat, nichts
bewirken!
Diese mail bitte an interessierte Menschen weiterleiten!
Vielen Dank für Ihr Interesse
Christoph Michalak
Sprecher Landesverband Berlin der "Unabhängigen"
030-825 25 16
www.unabhaengige-kandidaten.de